Auf dem Bild ist ein Screenshot vom Titelbild der Studie Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen: bestehende Praxisansätze und weiterführende Empfehlungen abgebildet.

In der im Auftrag der Bertelsmann Stiftung nunmehr veröffentlichten Studie „Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen: bestehende Praxisansätze und weiterführende Empfehlungen“ werden Praxisansätze zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen analysiert und Anregungen zur Weiterentwicklung dieser Ansätze vorgestellt.

Hintergrund:
2015 wurden 1,1 Millionen Flüchtlinge in Deutschland registriert. Auch künftig wird es Flüchtlingszuwanderungen geben. Diese Menschen sind kurz- oder mittelfristig in den Arbeitsmarkt und in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Sowohl in der Wirtschaft als auch in der Gesellschaft besteht eine hohe Bereitschaft, Flüchtlinge zu beschäftigen. Vor diesem Hintergrund werden im Rahmen der Studie Maßnahmen, die den Flüchtlingen Zugang zum regulären Arbeitsmarkt ermöglichen sollen, auf ihre Wirksamkeit untersucht und darauf aufbauend Anregungen zur Weiterentwicklung dieser Ansätze abgeleitet.(Stand: 18.4.2016)

3. Auflage der Broschüre "1000 gute Gründe für Sachsen-Anhalt oder warum es sich lohnt, bei uns zu arbeiten" erschienen

Logo der IG BCE

Mit besagter Broschüre informiert die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie über erfolgreiches, soziales Wirtschaften in den Betrieben des Landes Sachsen-Anhalt und gibt Interessierten Impulse, sich in den vertretenen Branchen zu bewerben und zu arbeiten.

Im Fokus der gewerkschaftlichen Arbeit stehen nicht nur die Entwicklung des Einkommens, sondern auch Themen wie:

  • Gesundheit am Arbeitsplatz,
  • Vereinbarkeit Familie und Beruf,
  • Weiterbildung und lebenslanges Lernen.

Ziel ist es, gute Arbeit in den vorgestellten Betrieben darzustellen und dafür zu werben. Die Kampagne richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse, an Frauen und Männer, die gern nach Sachsen-Anhalt zurückkommen wollen und an alle anderen, die gute Jobs suchen.

Die 3. Auflage der Broschüre kann direkt bei der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie für den Bezirk Halle-Magdeburg angefragt werden. Die dritte Auflage der Broschüre aus dem Jahr 2015 finden Sie hier. (Stand: 18.4.2016)

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Fünfsprachiger „Wegweiser nach Sachsen-Anhalt“ für ausländische Fachkräfte

Auf dem Bild ist die Titelseite der deutschen Variante der Informationsbroschüre "Ihr Wegweiser nach Sachsen-Anhalt" abgebildet.

Für ausländische Fachkräfte,  die sich ein Arbeiten und Leben in Sachsen-Anhalt vorstellen können, steht nunmehr der mehrsprachige „Wegweiser nach Sachsen-Anhalt“ in deutscher, englischer, spanischer, französischer und arabischer Sprache zur Verfügung.

Im "Wegweiser" finden sich Informationen, die für  die Überlegung, in Sachsen-Anhalt eine Beschäftigung aufzunehmen,  gerade für ausländische Fachkräfte regelmäßig von Relevanz sind.  Dies betrifft sowohl im Land lebende ausländische Fachkräfte - auch Flüchtlinge und Asylbewerber - wie auch Fachkräfte im Ausland.

An der Konzeption des „Wegweisers“ waren

beteiligt. Weitere Informationen finden Sie auch in entsprechender Pressemitteilung. (Stand: 19.11.2015)

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Ergebnisse der Sitzung des Präsidiums des Fachkräftesicherungspakts vom 26. Oktober 2015

Sachsen-Anhalt-Logo mit Schriftzug Fachkräftesicherungspakt

Wichtige Ergebnisse der Präsidiumssitzung des Fachkräftesicherungspakts am 26. Oktober 2015 finden Sie auch in der dazugehörigen  Pressemitteilung:

1. Verständigung auf konkrete Schritte, um Flüchtlinge und Asylbewerber mit einer Arbeitsgenehmigung besser in den Arbeits- bzw. Ausbildungsmarkt zu integrieren:

In der Präsidiumssitzung bestand Einvernehmen, dass die Integration  von Flüchtlingen und Asylbewerbern in Arbeit  beziehungsweise in Ausbildung  ein entscheidender Faktor für  eine erfolgreiche gesellschaftliche Integration  darstellt. Vor diesem Hintergrund hat sich das Präsidium in seinem Beschluss auf konkrete Schritte  verständigt, damit dieses Ziel erreicht  werden kann:

  • So wurde sich auf  konkrete Handlungsfelder geeinigt, die es in der Zusammenarbeit im Fachkräftesicherungspakt zu bearbeiten gilt.
  • Auch soll die Transparenz über in diesem Themenfeld aktive Akteure  erhöht und die Öffentlichkeit  gezielt über  die vielfältigen Aktivitäten zur Eingliederung  von Flüchtlingen und Asylbewerben in Arbeit  beziehungsweise Ausbildung  in Sachsen-Anhalt informiert  werden.

Es wurde auch darauf verwiesen, dass der Arbeitsmarktzugang für Asylbewerber aus sicheren Drittstaaten begrenzt  und auch nur über eine Beantragung bei der zuständigen Auslandsvertretung in ihrem jeweiligen Heimatland möglich ist. 


2. Fortschreibung der Erklärung zum Ausbildungsmarkt:

Das Präsidium des Fachkräftesicherungspakts hat in der Sitzung am 26. Oktober 2015 die erstmalig im Februar 2014 verabschiedete Erklärung zum Ausbildungsmarkt auch für das Ausbildungsjahr 2015/16 fortgeschrieben. Mit dieser wird jedem ausbildungswilligen und –fähigen Jugendlichen in Sachsen-Anhalt auch im Jahr 2016 ein betrieblicher Ausbildungsplatz zugesichert. Hintergrund hierfür ist die positive, vorläufige Bilanz, die Arbeitsminister Norbert Bischoff für das gerade gestartete Ausbildungsjahr gezogen hat. (Stand: 26.10.2015)

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